Ich wünsche allen ein frohes und sonniges Pfingsten 🌷
Blauer Himmel, weißgraue Wölkchen, Frühlingsgrün, blütenstrotzende Bäume und Sträucher, Fliederduft dazu eine sommerlich warm strahlende Sonne gehören zu einem richtigen Pfingsten; so auch manchmal am 2. Feiertag ein zünftiges Frühlingsgewitter mit Blitz und Donnerschlag.
All das gehört zum Pfingstfest, ein Hochfest, an dem das – von Jesus Christus angekündigte – Kommen des Heiligen Geistes gefeiert wird. Das Fest ist zugleich der feierliche Abschluss der Osterzeit („8. Ostersonntag“) und wird in der christlichen Tradition als Gründungsdatum der Kirche verstanden.
Auch heute finden wieder zahlreiche Veranstaltungen wie das Pfingstzeltlager, Pfingstsingen, Pfingstbaumpflanzen, traditionelle Pfingstfeste oder Familienfest statt.
Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie ein schönes, entweder im Pfingstbrauchtum oder ebenfalls traditionell im Kreis der Familie stehendes, Pfingstfest.
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Neuer Tiefpunkt in Niedersachsen erreicht: Landesparteitag will JA nicht anerkennen
Durch gezielt irreführende Aussagen des derzeitigen Landtagsabgeordneten Klaus W. wurde der AfD-Landesparteitag getäuscht und der Landesverband der Jungen Alternative für Niedersachsen als verfassungsfeindliche Organisation abgestempelt. Das nicht genug, unterstellte er auch, dass die JA Niedersachsen für die Beobachtung des AfD Landesverbandes Niedersachsen durch den Verfassungsschutz verantwortlich sei.
Mit großem Bedauern nehme auch ich zur Kenntnis, dass eine Nachwuchsförderung für die AfD in Niedersachsen offenkundig keine große Rolle spielt und man dem politisch motivierten Verfassungsschutz mehr Glauben schenken mag, als jungen Mitgliedern der AfD.
Trotzdem ist und bleibt die Junge Alternative weiterhin die offizielle Jugendorganisation der AfD, auch des Landesverbandes Niedersachsen. Es obliegt einzig und allein dem Bundeskonvent etwaige Aberkennungen vorzunehmen; so sieht es die Bundessatzung der AfD in § 17 vor.
Die Junge Alternative Niedersachsen ist gekommen, um zu bleiben!
Die JA Niedersachsen stellt sich vor: https://ja-niedersachsen.online

Wahlrechts-Wahnsinn aus Brüssel: EU-Einheitslisten zur Abschaffung der Nationen

Im Schatten des Ukraine-Krieges betreiben die Anhänger einer streng zentralistischen Europäischen Union die weitere Entmachtung der Mitgliedsstaaten. Ganz im Sinne supranationaler Organisationen und globalistischer Interessenkreise der „Global Governance“ soll auf dem Weg zum EU-Zentralstaat im Mai eine weitere Hürde genommen werden:

Auf Antrag des sozialistischen EU-Abgeordneten Domènec Ruiz Devesa hat der Ausschuss des Europäischen Parlaments für konstitutionelle Fragen Ende März mit 19 zu neun Stimmen eine Gesetzesinitiative unterstützt, die das aktuelle Europäische #Wahlgesetz zum Europäischen Parlament (EP) ersetzen soll. Dies kommt einer Ent-Demokratisierung gleich - Kandidaten ohne Verbundenheit zum Wahlvolk.

Die EP-Abgeordneten sollen nun fortan durch europaweit besetzte Kandidatenlisten gewählt werden, von deren Vertretern die Wähler am Ende nicht nur das geringste wissen und die sie nicht kennen, sondern mit denen sie auch keine sprachliche oder kulturelle Verbundenheit mehr haben. Schlimmer noch: Eine neue Europäische Wahlbehörde soll für die Registrierung der Listen zuständig sein; die EU-weiten Kandidatenlisten sollen von europäischen Wahlgremien eingereicht werden.

Über den Vorschlag muss am 3. Mai noch im Plenum des EP abgestimmt werden. Alle EP-Fraktionen, in denen deutsche Parteien vertreten sind (Europäische Volkspartei – EVP (ÖVP), Sozialdemokraten – S&D (SPÖ), Liberale – Renew (NEOS) und Grüne (Verts/ALE)) stimmten bereits für den Vorschlag. Nur die AfD und die österreichische FPÖ votierten geschlossen dagegen.

Als überzeugter Vertreter einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung und Verfechter eines Europas der Vaterländer kann ich daher nur fordern, dass das Wahlvolk in der repräsentativen Demokratie auch weiterhin eine Verbindung zu seinen Politikern behält und stelle mich ganz klar gegen die Abschaffung der nationalen Listen.

Bewerbung für die Landesliste der AfD Niedersachsen zur Wahl des 19. Niedersächsischen Landtags 2022

Für diejenigen, die mich noch nicht kennen sollten, möchte ich mich zunächst vorstellen:

Tobias Stober
Geboren am 20. Oktober 1987 in Helmstedt und in Königslutter am Elm aufgewachsen.
Geschieden, kinderlos

Nach meinem Erweiterten Sekundarabschluss I absolvierte ich die Zertifizierungsprüfung als Rentenfachmann und besuchte die Berufsfachschule Fahrzeugtechnik. Danach legte ich 2013 erfolgreich die autodidaktische Gesellenprüfung als Kraftfahrzeugmechatroniker für Personenkraftwagentechnik ab, arbeitete bis 2018 als Test- und Versuchsfahrer und führte im Nebenerwerb ein Gewerbe (Versicherungswesen).

Seit 2018 bin ich Student der Rechtswissenschaft (stud. LL.B. - FR: Wirtschaftsrecht) und habe in 2020 für ein IT-Unternehmen eine Prokura erhalten. Ferner bin ich notariell für ein weiteres Unternehmen als Liquidator bestellt (bis Juli 2022).

Am 09.10.2022 entscheiden wir bei der Landtagswahl über die zukünftige, politische Ausrichtung unseres geliebten Niedersachsen. Ich bin überzeugt, nur wenn die AfD in Niedersachsen mit einem Team aus bekannten und neuen Persönlichkeiten, einer guten Mischung aus bewährten und frischen Inhalten und als geschlossene Einheit antritt, kann sie die Wähler von sich überzeugen.

„Du musst selbst zu der Veränderung werden, die Du in der Welt sehen willst!“ - Getreu diesem Kredo würde ich meine Fachkompetenz für eine zukünftig starke Landtagsfraktion und ein starkes Niedersachsen einsetzen.

Zusammen mit Ihnen, den Mitgliedern, möchte ich für blaue Ziele mit voller Kraft in den Landtagswahlkampf einsteigen und Ihnen die Möglichkeit geben zwischen unterschiedlichen Profilen und Schwerpunkten der Bewerber auswählen zu können.

Meine Bewerbung: https://bit.ly/tstober
Meine Positionen: https://bit.ly/ltwpositionen
Das Bewerberportal: https://afd-nds-portal.de

Bildrechte: Tim Radmacher, lizensiert unter CC BY-SA 2.0 DE (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/de/), Titel: Das Leineschloss in Hannover (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Hannover_Leineschloss.jpg), bearbeitet/abgeleitet von Tobias Stober

Frohes Osterfest und schöne Ostertage

Ich wünsche Ihnen ein schönes und frohes Osterfest - möglichst natürlich im Kreise Ihrer Familie und Freunde.
Ostern ist das zentrale Fest der Christenheit. Das Wunder der Auferstehung und das Geschenk des ewigen Lebens an die Christen als Gottes Volk werden freudig gefeiert. In früheren Zeiten grüßten sich Gläubige an diesen Tagen mit "Der Herr ist auferstanden!" und der Antwort "Er ist wahrhaftig auferstanden!".
Aber auch wenn man nicht an die zentrale Botschaft des Christentums glaubt, sollte man doch in Grundzügen wissen, worum es bei diesem jährlichen Fest geht. Das Christentum hat Deutschland und Europa über mehr als 1.200 Jahre geprägt und selbst wenn es diese Rolle in den nächsten Jahrzehnten verlieren sollte, so gilt doch immer noch: Wer nicht weiß, woher er kommt, der weiß auch nicht, wohin er geht.
Natürlich soll deshalb aber niemand auf Osterhasen und Ostereier verzichten. Denn auch die haben eine jahrhundertealte Tradition.

Bundestag: Impfpflicht vorerst vom Tisch

Die Entwürfe zur allgemeinen Impfpflicht sind am heutigen Tage im Bundestag mehrheitlich ABGELEHNT worden - unsere Bundestagsfraktion hat natürlich geschlossen dagegen gestimmt. Ein großer Dank ist an dieser Stelle den aufrechten Bürgern auszusprechen, die seit über einem halben Jahr regelmäßig auf die Straße gehen und für ihre Freiheit und Selbstbestimmung kämpfen!

Nichtsdestotrotz ist es nur ein Etappensieg. Während man immer weiter mit der Schließung zahlreicher Krankenhäuser fortschreitet und durch die einrichtungsbezogene Impfpflicht wertvolles Personal verliert, beruft man sich regierungsseitig inzwischen auf Hospitalisierungsraten. In dem Zusammenhang sollten bei jedem klardenkenden Menschen die Alarmglocken läuten.

Mehrere Bundesländer, darunter auch Niedersachsen, haben die Definition des Eintritt eines außergewöhnlichen Ereignisses oder des Katastrophenvoralarms in ihren Katastrophenschutzgesetzen bereits geändert!

Gemäß den Novellierungen können die Bundesländer zukünftig eine epidemische Lage von landesweiter Tragweite feststellen, wenn die medizinische Versorgung der Bevölkerung aufgrund der Ausbreitung einer bedrohlichen übertragbaren Krankheit (§ 2 Nr. 3a IfSG) gefährdet und keine epidemische Lage von nationaler Tragweite nach § 5 Abs. 1 IfSG vom Bundestag festgestellt worden ist.

Protest lohnt sich, aber wir dürfen uns nicht in Sicherheit wiegen!

Der politische Druck durch die friedlichen Bürgerproteste darf in den kommenden Sommermonaten nicht abreißen - es heißt auch weiterhin: Raus auf die Straße und für Freiheit und Selbstbestimmung kämpfen!

WEIL Corona nicht enden „darf“ - Nds. Landtag ändert Katastrophenschutzgesetz

Spätestens mit Verkündung des aktuellsten Niedersächsischen Gesetzes- und Verordnungsblattes (11/2022 vom 29.03.2022) ist klar das für die Landesregierung das Thema Corona nicht enden „darf“. Auf Seite 192 findet man unter Artikel 2 das Gesetz zur Änderung des Niedersächsischen Katastrophenschutzgesetzes (NKatSG), welches nach Artikel 3 bereits seit dem 30.03.22 in Kraft getreten ist. [1]

Gemäß der Novellierung der §§ 20 Satz 2 und 27 a Satz 3 NKatSG dürfen der Eintritt der landesweiten Tragweite, der Eintritt des außergewöhnlichen Ereignisses und der Katastrophenvoralarm nur festgestellt werden, solange eine epidemische Lage von nationaler Tragweite nach § 5 Abs. 1 Satz 1 Infektionsschutzgesetz (IfSG) oder eine epidemische Lage von landesweiter Tragweite nach § 3 aAbs. 1 Satz 1 Niedersächsisches Gesetz über den öffentlichen Gesundheitsdienst (NGöGD) festgestellt ist.

Schauen wir uns eine nach NGöGD definierte epidemische Lage von landesweiter Tragweite an:
„Der Landtag stellt auf Antrag der Landesregierung eine epidemische Lage von landesweiter Tragweite fest, wenn die medizinische Versorgung der Bevölkerung in Niedersachsen aufgrund der Ausbreitung einer bedrohlichen übertragbaren Krankheit (§ 2 Nr. 3a IfSG) gefährdet ist…“. [2]

Hier wird auf § 2 Nr. 3a IfSG verwiesen:
„Im Sinne dieses Gesetzes ist eine bedrohliche übertragbare Krankheit: eine übertragbare Krankheit, die auf Grund klinisch schwerer Verlaufsformen oder ihrer Ausbreitungsweise eine schwerwiegende Gefahr für die Allgemeinheit verursachen kann.“. [3]

Es ist für die Landesregierung also eine Leichtigkeit jederzeit sich eine erneute Grundlage für unsägliche C.-Maßnahmen für mindestens 2 Monate gemäß § 3 a Abs. 1 Satz 3 NGöGD zu schaffen.

_______

Quellen:
[1] Nds. GVBl. Nr. 11/2022 vom 29.03.2022, S. 187-224, abgerufen am 02.04.22
[2] Niedersächsisches Gesetz über den öffentlichen Gesundheitsdienst (NGöGD), abgerufen am 02.04.22
[3] Infektionsschutzgesetz (IfSG), abgerufen am 02.04.22

 

Parteinahes Ehrenamt – Mitglied der Desiderius Erasmus Stiftung e.V.
Es ist mir eine besondere Freude und auch Ehre, dass ich als Mitglied des Freundeskreises der Desiderius Erasmus Stiftung (DES) aufgenommen wurden bin.
Die DES ist die jüngste politische Stiftung Deutschlands und steht ideell der AfD nahe. Sie setzt sich für die Förderung des demokratischen Staatswesens und die Vermittlung staatsbürgerlicher Bildung ein.
Warum Desiderius Erasmus?
Desiderius Erasmus, oft auch Erasmus von Rotterdam, war eine zentrale Figur jener Erneuerungsbewegung, die man als „Humanismus“ bezeichnet. Er war ein Freund des selbständigen Denkens, aber nicht des Eigensinns. Er wusste um das, was die Wirklichkeit bestimmt, ohne deshalb alles zu rechtfertigen, was die Mächtigen taten. Er achtete die Tradition, soweit sie traditionswürdig war. Er sah die Irrtümer seiner Gegenwart und suchte ihnen abzuhelfen. Er erhob seine Stimme, um vor Fehlentscheidungen zu warnen und wies auf deren fatale Folgen hin. Er nahm die Feindschaft in Kauf, wenn sie sich nicht abwenden ließ, gemäß seinem Wahlspruch: „Von den Schlechten verlacht zu werden, ist fast ein Lob.“
Da ich mich vollständig mit seinen Wertvorstellungen identifizieren kann, möchte ich auch hier meine praktischen beruflichen Erfahrungen, meine bereits erworbenen Rechtskenntnisse sowie meine autodidaktischen Fähigkeiten mit einbringen.
Glückwunsch an alle gewählten und stets eine gute Hand 💙
Danke an die Sicherheit, den bisher eingesetzten Notvorstand (Maik Schmitz, Andreas Klahn & Stephanie Scharfenberg), allen Helfern sowie dem Landesvorsitzenden Jens Kestner. Es hat Spaß gemacht heute mit Euch. Der größte Dank aber gilt den anwesenden Mitgliedern: klasse Disziplin und Mitarbeit.
Danke auch für das Vertrauen mich als Versammlungsleiter zu wählen.
Grüße Tobias Stober, Tino Brückner, Mercedes Brückner, Christian Zimmermann, Niwes Huy
So teuer wie heute war das Autofahren in Deutschland noch nie. Schuld daran ist eine realitätsfremde Steuerpolitik, die zu Lasten der Schwächsten geht. Für die meisten Menschen in Deutschland ist das Auto kein Hobby und kein Luxus. Vor allem in den ländlichen Gebieten ist das Auto für die Existenzsicherung unverzichtbar. Tag für Tag fahren Menschen damit zur Arbeit, bringen ihre Kinder zur Schule oder ihre Eltern zum Arzt. Gerade jene Menschen, die im Alltag auf ihr Auto angewiesen sind, werden durch die ungerechte Steuerbelastung in den Ruin getrieben: Pendler, Handwerker, Familien und Senioren. Viele müssen mittlerweile jeden Cent zweimal umdrehen, bevor sie entscheiden: Volltanken oder Lebensmittel einkaufen.
Ein Liter Diesel kostet im bundesweiten Durchschnitt derzeit 2,15 Euro. Für einen Liter Super E10 müssen die Kraftfahrer heute 2,103 Euro löhnen. Sind die explodieren Preise für Kraftstoff wirklich allein mit dem Krieg in der Ukraine zu erklären oder hat da womöglich die Abteilung Habgier und Gewinnsucht ihre Finger im Spiel?
Fakt ist: Derzeit gibt gar nicht zu wenig Öl auf dem Markt. Es mag Versorgungsängste geben, aber Versorgungsengpässe existieren (noch) keine. Von einer Energiekrise kann also keine Rede sein; dennoch explodieren die Preise. Ein Anstieg der Kraftstoffpreise war allerdings schon lange vorhersehbar und liegt hauptsächlich an folgenden Faktoren: Hohe Nachfrage an Erdöl, langsam steigende Fördermenge, der Großteil des Preises sind Steuern, CO2-Abgabe, gestiegener Euro-Dollar-Wechselkurs und ein sprunghafter Wechsel von Tief- zu Höchstpreis in nur 18 Monaten.
Autofahren darf kein Luxusgut sein und der Staat darf nicht über wachsende Mehrwertsteuereinnahmen auf Kosten der Autofahrer zum Profiteur der Krise werden.
Die Forderung ist klar:
CO2-Abgabe und Energiesteuer sofort abschaffen - Entlastungen bei Heiz- und Stromkosten
Copyright © 2022 Tobias Stober
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